Madrid: unendliche Freizeitmöglichkeiten in Reichweite

Madrid ist eine der europäischen Hauptstädte, in der Vergnügen fast zur Pflicht wird und in der ein vielfältiges Angebot besteht, um auszugehen. Nachts ausgehen kann man an jedem Tag der Woche, aber an den Wochenenden multiplizieren sich die nächtlichen Unterhaltungsmöglichkeiten. Sie finden die unterschiedlichsten Stile und Ambiente und die Terrassen, auf denen Drinks serviert werden, sind eine der angenehmsten Optionen. Die Terrasse des Hotels Ópera mit Blick auf den Königspalast ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Die Nacht von Madrid zeichnet sich durch das vielfältige Angebot an Möglichkeiten aus. Die Leute bleiben normalerweise nicht im ersten Lokal, das sie besuchen, sondern ziehen im Verlauf der Nacht von Bar zu Bar bzw. Diskothek. Diese Gewohnheit hat zur Folge, dass auf den Straßen bis in die frühen Morgenstunden immer Leute unterwegs ist. Nachtschwärmer können die Nacht bis nach der Morgendämmerung ausdehnen, entweder mit einem guten Frühstück oder beim Feiern in irgendeinem Afterhour.

Lassen Sie sich vom Lebensstil der Hauptstadt anstecken und genießen Sie die Stadt sowohl tagsüber als auch nachts.

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Karte Einkaufsroute

Ein Einkaufsbummel in Madrid ist für Personen aller Altersklassen aufgrund der großen Anzahl an Geschäften und Einkaufszentren, die ganztägig geöffnet sind, unwiderstehlich.

Von wertvollen Antiquitäten bis hin zum aktuellsten Design, Möbel, Mode der berühmtesten Marken, Geschenke, Souvenirs oder ausgewählte gastronomische Produkte zieren die Schaufenster der gesamten autonomen Gemeinschaft und erfreuen das Auge der Passanten.

Traditionelle Geschäfte oder Läden großer Unternehmen, Einkaufszentren und Märkte eröffnen in Madrid eine Welt der fast unendlichen Möglichkeiten für einen Einkaufsbummel.

Madrid empfängt täglich tausende Besucher, die nicht nur die Monumente, Ausstellungen und Museen besichtigen. Unterhaltung wird in der autonomen Gemeinschaft ebenfalls groß geschrieben und kann an jeder Ecke gefunden werden. Es gibt eine große Anzahl von Freizeitparks mit einem äußerst vielfältigen Angebot. Über die ganze Region verteilt überraschen Themenparks, Vergnügungsparks und Wasserparks. Erweitern Sie Ihr Wissen in Parks, die sich der Natur widmen oder beim Beobachten der Sterne und genießen Sie ein etwas anderes Madrid bei einer Fahrt mit der Seilbahn oder beim Skifahren.

Die autonome Gemeinschaft Madrid konsolidiert sich als eine der Provinzen Spaniens mit den meisten Themenparks mit hohem Niveau. So können wir unvergessliche Tage mit der Familie oder mit Freunden verbringen. Freizeit und Unterhaltung im Überfluss. Lernen Sie Madrid und alle seine Attraktionen mit den Kleinsten kennen. Eine Attraktion für jeden, ein Themenpark für jedes Alter. Lassen Sie sich nicht die Möglichkeit entgehen, Madrid aus erster Hand mit dem gesamten Angebot für die Allerkleinsten zu genießen.

Wir haben die beste Auswahl an Sehenswürdigkeiten sowie zusätzliche und detaillierte Informationen über die besten Freizeitparks von Madrid zusammengestellt.

Die Route schlechthin durch Madrid wird von drei weltweit berühmten Museen gebildet: dem Prado-Museum, dem Museum Thyssen-Bornemisza und dem Nationalen Kunstzentrum Reina Sofia, die als „Dreieck der Künste“ bekannt sind: sie beherbergen eine der besten und größten Gemäldesammlungen der Welt.

Die drei Museen haben die Tatsache gemeinsam, sich in Zivilgebäuden zu befinden, die nach zahlreichen Änderungen später an die kulturellen Zwecke angepasst wurden, denen sie sich widmen. Diese Gebäude waren Teil einer großen Städtebauoperation während der Regierungszeit von Karl III, mit der der König die Hauptstadt seiner Königreiche mit einem Raum von urbaner und monumentaler Kategorie versehen wollte.

So wurde die Zone, die reich an Baumbestand war, mit Brunnen, Monumenten und beeindruckenden und einzigartigen Gebäuden verziert, die der Wissenschaft dienen sollten, die eine fortwährende Sorge der Illustrierten war. Deshalb können wir in der Umgebung des Paseo del Arte Monumente und historische Orte wie die Neptun- und Cibeles-Brunnen, die Puerta de Alcalá, das Amerika-Haus, die phantastischen Gebäude der Post und der spanischen Nationalbank, die Retiro-Parkanlage, das Kloster der Hieronymiten, den königlichen botanischen Garten, den Bahnhof Atocha und das Abgeordnetenhaus bewundern.

Der Pilgerweg nach Santiago de Compostela war das wichtigste aufrührende Element in der Geschichte des alten Kontinents. Der Fund der Grabstelle des ersten Apostels und Märtyrers stellte einen Bezugspunkt dar, an dem die vielfältigen Auffassungen der unterschiedlichen, bereits christianisierten Völker zusammenliefen, die damals auf der Suche nach Einheit waren.

Da sie sich der Bedeutung einer Reliquie wie der Überreste von Jakobus dem Älteren bewusst waren, beteiligten sich die spanischen Monarchien aktiv am Erfolg des Pilgerwegs. Der Jakobsweg war untrennbar mit der Kultur, der Bildung und mit Information verbunden. Was auch immer auf dem Weg gesagt, gepredigt, erzählt, gesungen, geschnitzt oder gemalt wurde – es erreichte immer mehr Menschen und Orte. Dank ihres Einflusses auf Kunst und Literatur wurde die Stadt Compostela, zusammen mit Jerusalem und Rom, zu einem Ziel der christlichen Gemeinschaft, besonders in der Zeit vom 11. bis zum 14. Jahrhundert. Der Weg, ein Phänomen der Peregrinatio Jakobs, sollte zu einem katalysierenden Fokus der gesamten christlichen Gemeinschaft werden.

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